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Äpfel entsaften

Die verschiedenen Methoden zum Äpfel entsaften

Wenn sich die Sommerernte mit Erdbeeren, Johannisbeeren und Himbeeren langsam dem Ende zuneigt, warten im Garten bereits die ersten Herbstfrüchte darauf, verarbeitet zu werden. Das klassische Herbstobst ist der Apfel, den Sie auf vielfältige Art und Weise sinnvoll verwerten können.

Herbstobst Apfel entsaftenEin saftiger Apfelkuchen mit frischer Schlagsahne ist mindestens genauso lecker wie ein Apfelmus als Dessert. Falls Sie sehr viele Äpfel in Ihrem Garten vorfinden, können Sie sich sogar an ein fruchtiges Apfelgelee oder eine Erdbeermarmelade wagen.

Auch selbst hergestellter Apfelsaft schmeckt sehr viel besser als die Variante aus dem Supermarkt. Gleiches gilt natürlich für die eigene Kreation eines Apfelweines.

Äpfel sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen; täglicher Konsum frischen Apfelsafts kann also bereits den Tagesbedarf der wichtigsten Vitalstoffe decken. Da ein Apfel außerdem zu etwa 85 Prozent aus Wasser besteht, ist die Saftausbeute bei diesem Obst besonders hoch.

Wie Sie Äpfel am besten entsaften, lesen Sie im Folgenden…

Äpfel entsaften mit einem Dampfentsafter

Eine der beliebtesten Möglichkeiten zum Weiterverarbeiten des Herbstobsts ist der Dampfentsafter.

Hierbei handelt es sich genau genommen um drei zusammenwirkende Kochtöpfe: In den unteren Kochtopf füllen Sie Wasser ein, während Ihre Früchte sich im oberen Fruchtkorb befinden sollten.

Dampfentsafter Aufbau BeispielNun wird das Wasser erhitzt. Durch den aufsteigenden Wasserdampf werden die Zellwände des Obsts allmählich aufbrechen und der Fruchtsaft schließlich austreten.

Dieser sammelt sich im mittig befindlichen Zwischenbehälter und kann von hier aus direkt in Flaschen abgefüllt werden.

Der wesentliche Vorteil beim Äpfel entsaften im Dampfentsafter besteht darin, dass der Saft auf etwa 80 Grad Celsius erhitzt und dadurch über einen längeren Zeitraum haltbar gemacht wird.

Ein weiterer Vorteil: Die Äpfel müssen nur grob zerkleinert werden; Kerngehäuse und Schale müssen Sie für das Entsaften im Dampfentsafter nicht entfernen.

Die meisten Dampfentsafter sind für alle gängigen Herdarten – auch für Induktion – problemlos geeignet. Wieder andere Modelle funktionieren elektrisch mittels einer integrierten Heizspirale. Diese Dampfentsafter sind genu dann optimal, wenn Sie direkt im Garten mit dem Vorgang beginnen möchten.

Mit der Saftpresse

Auch eine gute Saftpresse, wie sie unter anderem die Hersteller Green Star und Champion anbieten, ist für das Äpfel entsaften hervorragend geeignet.

Der Vorteil hierbei: Sie können den leckeren Apfelsaft unmittelbar nach dem Vorgang genießen und müssen ihn nicht erst abkühlen lassen.

Saftpresse Beispiel zum Äpfel entsaftenUnter den Saftpressen sind insbesondere die sogenannten Slow Juicer zu empfehlen. Diese bieten den Vorteil, mit nur wenigen Umdrehungen und somit sehr schonend zu arbeiten. Dadurch kommt es nur zu einer geringen Hitzeentwicklung – jegliche wertvolle Vitalstoffe bleiben erhalten.

Mit einem Slow Juicer sind Sie ebenso flexibel wie mit einem Zentrifugenentsafter und können eine Vielzahl an unterschiedlichen Rezepten ausprobieren.

Kombinieren Sie Ihre Äpfel doch einfach mit Orangen und Erdbeeren samt Ihrer Lieblingszutat. Das Ergebnis ist ein wohlschmeckender Fruchtsaft, der gleichzeitig sehr gesund ist.

Möchten Sie Äpfel mit einer Saftpresse entsaften, so können Sie dies zwar in Sekundenschnelle erledigen. Sollten aber beachten, dass Sie den Saft möglichst zügig verzehren (aufgrund sehr begrenzter Haltbarkeit).

Wenn Sie sich wiederum für einen Zentrifugenentsafter entscheiden, stellt sich der Hersteller Gastroback neben Philips als äußerst empfehlenswert heraus.

Das Design Juicer Pro-Modell von Gastroback arbeitet beispielsweise mit bis zu 13.000 Umdrehungen in der Minute – rasanter können Sie Ihre Äpfel nicht entsaften. Zentrifugenentsafter sind deutlich günstiger in der Anschaffung und dank der kinderleichten Bedienung auch für Einsteiger gut geeignet. (Allerdings sollte die Vitalstoffeinbuße auch nicht unerwähnt bleiben.)

Äpfel entsaften mit Zentrifugalentsafter

Es gibt zahlreiche elektrische Geräte zum Entsaften von Früchten. Der Zentrifugalentsafter ist darunter wahrscheinlich am weitesten verbreitet. Wie der Name schon sagt, werden in diesem Gerät die Äpfel entsaftet, indem die Zentrifugalkraft eingesetzt wird.

Zentrifugalentsafter werden von zahlreichen Herstellern angeboten. Sie sind entweder als seperate Geräte oder als Aufsatz für eine Küchenmaschine erhältlich. Die Funktionsweise beim Äpfel entsaften ist aber jeweils diesselbe.

Zum Herstellen von Apfelsaft werden die gewaschenen Äpfel roh in den Behälter gegeben. Je nach Größe des Geräts werden sie davor etwas zerkleinert. Die Äpfel werden zum Entsaften von einer Reibescheibe zerrieben. Die Reibescheiben befinden sich in einem Behälter, der sich mit großer Geschwindigkeit um sich selbst dreht. Manche Geräte erreichen dabei bis zu 15.000 Umdrehungen.

Der Saft der zerriebenen Äpfel wird durch die Zentrifugalkraft an die Außenseite des Behälters Äpfel entsaften mit Zentrifugenentsaftergeschleudert. Durch ein Sieb wird verhindert, dass beim Äpfel entsaften Reste des Fruchtfleisches in den Saft geraten. Das Sieb ist in der Regel zylinder- oder trichterförmig. Der Apfelsaft wird schließlich in einem Behälter aufgefangen.

Der Zentrifugalentsafter ist eine der schnellsten Möglichkeiten, Äpfel zu entsaften. Da das Gerät jedoch sehr hohe Umdrehungszahlen erreicht, kann es sich schnell erhitzen. Dadurch wird auch der Saft erwärmt und verliert unter Umständen an wertvollen Inhaltsstoffen. Einige Vitamine und Enzyme sind sehr hitzeempfindlich.

Die Haltbarkeit des Apfelsaftes unterscheidet sich bei den unterschiedlichen Methoden. Im Falle des Zentrifugalentsafters kommt der Saft mit Sauerstoff in Berührung. Dadurch ist er nur sehr eingeschränkt haltbar und sollte sofort getrunken werden.

Im Gerät verbleibt lediglich der ausgepresste Rest, der Trester genannt wird. Um zu verhindern, dass er eintrocknet oder gar schimmelt, muss er sofort entleert werden. Der Trester muss aber nicht weggeschmissen werden. Beim Äpfel Entsaften fällt er als Nebenprodukt an und kann durchaus weiterverwertet werden: Beispielsweise kann Apfelmus aus dem Trester gekocht werden. Dazu kann etwas Wasser hinzugegeben werden, damit das Mus besser gekocht werden kann.

Auch zum Herstellen von Apfelbrot oder einer Apfelmasse für Kuchen eignet sich der Trester sehr gut. Darüber hinaus kann ganz frischer Trester in kleinen Mengen auch an Kaninchen, Meerschweinchen oder Pferde verfüttert werden.

Darüber hinaus kann der Trester auch getrocknet werden, um einen schmackhaften Apfeltee herzustellen: Dazu sollte er auf einem Blech ausgebreitet und bei 50 Grad im Backofen getrocknet werden. Die Backofentür kann dabei mithilfe eines Holzlöffels einen Spalt offengehalten werden. Dadurch entweicht die Feuchtigkeit schneller.

Äpfel entsaften mit Thermomix

Der Thermomix steht in vielen Haushalten und eignet sich für viele Rezepte. Auch zur Herstellung eines frischen Apfelsaftes kann er eingesetzt werden. Der entstandene naturtrübe Apfelsaft kann durch Einkochen haltbar gemacht werden. Sinnvoll ist es, wenn ein Varoma oder ein Sieb vorhanden sind. Außerdem wird ein feines Baumwoll- oder Leinentuch benötigt, das vor der Apfelsaftzubereitung abgekocht werden sollte. Es eignen sich Abseihtücher, Mullwindeln oder saubere Geschirrtücher.

Die gewaschenen Äpfel werden grob geschnitten und mit Kerngehäuse im Thermomix zerkleinert. Bei Intervallstufe 4 bis Intervallstufe 10 entsteht ein Apfelbrei. Wenn viele Äpfel vorhanden sind, sollten diese nur Portionsweise püriert werden. Aus 2 Kilo Äpfeln kann ungefähr ein Liter Saft gewonnen werden.

 

Anschließend das Abseihtuch in das Sieb legen. Über einer Schüssel kann der Apfelbrei in das ausgeschlagene Sieb umgefüllt werden. Wenn ein Teil der Flüssigkeit durchgesickert ist, wird der Brei im Tuch ausgepresst, bis der verbleibende Trester möglichst trocken ist. Dazu ist etwas Kraft notwendig, der Aufwand lohnt sich aber. Der Trester kann, wie im Abschnitt zum Zentrifugalentsafter beschrieben, weiter verarbeitet werden.

Der ausgepresste Saft kann sofort getrunken werden. Wenn er aufbewahrt werden soll, kann er im Thermomix aber noch pasteurisiert werden. Haltbarer wird er außerdem, indem etwa 40 Gramm Zucker auf je einen Liter Saft zugegeben wird.

Bei 80 Grad und unter Rühren wird der Saft im Thermomix für etwa eine viertel Stunde aufgekocht. Der Apfelsaft sollte möglichst nicht sieden, sondern schonend erwärmt werden. Zum Aufbewahren eignen sich Glasflaschen, die steriliert sein sollten. Der Apfelsaft wird noch heiß eingefüllt und sofort verschlossen.

Äpfel entsaften mit Obstpresse

Eine Obstpresse ist die klassische Möglichkeit um Obst wie Äpfel, Birnen oder Quitten zu entsaften. Neben großen Obstpressen aus Metall und Holz sind auch kleinere Modell für den Hausgebrauch erhältlich. Die klassischen großen Obstpressen sind für mittlere bis große Mengen gedacht und lohnen sich, wenn man den Ertrag mehrerer Obstbäume in Saft verwandeln möchte.

Zur Saftherstellung mittels einer Obstpresse müssen die Früchte erst zerkleinert und zu Maische gemacht werden. Hierfür werden sie in einem Zerkleinerer oder einer Küchenmaschine zerhackt, um einen groben Apfelbrei zu erhalten. Diese Maische wird in die Obstpresse gefüllt. Zuvor wird jedoch bei einigen Modell ein Netz eingelegt, welches über dem Pressgut über die Ränder des Behälters geschlagen wird. Dadurch werden Rückstände aus dem Saft herausgefiltert.Obstpresse Äpfel entsaften

Die Obstpresse funktioniert mittels einer Spindel, über die eine Platte den Saft aus der Maische auspresst. Für den Hausgebrauch eignen sich Obstpressen gut, bei denen die Äpfel durch manuelles Drehen entsaftet werden. Es gibt aber auch Obstpressen, die mit Strom angetrieben werden und hydraulisch arbeiten.

Der Apfelsaft läuft unten ab und kann in einem Eimer oder im Topf aufgefangen werden. Um sicherzugehen, dass der Saft haltbar ist, sollte er pasteurisiert werden. Dazu wird der Saft für 20 Minuten auf etwa 72 Grad erhitzt. Dann sollte er noch warm in sterilisierte Flaschen umgefüllt und an einem kühlen, dunklen Ort gelagert werden.

Für experimentierfreudige bietet sich auch das Vergären des Apfelsaftes und damit die Herstellung eines selbstgemachten Apfelweins an. Dafür benötigt es jedoch Vorkenntnisse und ein Gärgefäß, sowie geeignete Reinhefe.

Äpfel entsaften im Schnellkochtopf

Für kleinere Apfelmengen eignet sich ein Schnellkochtopf gut, um mit wenig Energieaufwand in kurzer Zeit Apfelsaft herzustellen. Im Gegensatz zu den Methoden Äpfel ohne große Hitze zu entsaften, gehen hier jedoch viele wertvolle Nährstoffe verloren. Trotzdem eignet sich diese Art, Äpfel zu entsaften gut, wenn es schnell und ohne großen Aufwand gehen soll.

Auch der Geschmack von erhitztem Apfelsaft unterscheidet sich von kaltgepresstem Apfelsaft. Ein Schnellkochtopf ApfelsaftSchnellkochtopf entwickelt große Hitze, da er fest verschlossen wird und die Äpfel im Wasserdampf gegart werden.

Die gewaschenen Äpfel werden grob geschnitten und mit Schale in den Topf gegeben. Wer den Rest der Äpfel als Apfelmus weiter verwenden möchte, sollte das Kerngehäuse und die Stiele entfernen. Dann wird Wasser bis zur untersten Markierung zugegeben.

Ein Schnellkochtopf entwickelt sehr große Hitze, deswegen sollte immer genügend Wasser eingefüllt werden. Anschließend werden die Äpfel für etwa 15 Minuten unter Druck gekocht. Wenn genügend Druck vorhanden ist, was durch das farbige Ventil angezeigt wird, sollte die Kochtemperatur auf die kleinste Stufe herabgesetzt werden.

Die Apfelmasse sollte im Topf erkalten. Dann kann sie gefahrlos durch ein abgekochtes Abseihtuch ausgepresst werden, wofür die Masse im Tuch kräftig ausgewrungen werden muss. Wer den Saft nicht sofort genießen möchte, sollte ihn zum Konservieren noch einmal aufkochen lassen und heiß in ausgekochte Flaschen umfüllen.

Verfeinert werden kann der Saft mit etwas Zitronensaft oder Zucker, je nach Süße und Säure der verwendeten Apfelsorte.

Äpfel manuell entsaften

Falls Sie sich nicht extra einen Dampfentsafter oder eine Saftpresse zulegen möchten, können Sie Äpfel auch ganz traditionell mithilfe eines Kochtopfs in Saft verwandeln.

Schneiden Sie diese zunächst in möglichst kleine Stücke – je kleiner die Stücke, desto höher wird die Saftausbeute letztlich ausfallen. Schälen müssen Sie die Äpfel hingegen nicht, denn die Schale sorgt für eine besonders ansehnliche Farbe Ihres Apfelsaftes.

Nun geben Sie die Apfelstücke gemeinsam mit etwas Wasser in einen Kochtopf und lassen das Ganze für etwa 20 Minuten einkochen. Nach Ablauf dieser Einkochzeit sollte eine Art Apfelmus entstanden sein, welches Sie nun durch ein Baumwolltuch auspressen können. (Siehe Entsaften ohne Entsafter)

Apfelsaft mit ZitronensaftDieser Vorgang erfordert jetzt ein wenig Zeit; am besten ist es, den Saft über Nacht abtropfen zu lassen. Da es sich beim Resultat dieser Methode um unbehandelten Saft handelt, sollten Sie diesen nicht länger als drei Tage im Kühlschrank aufbewahren, beziehungsweise schnellstmöglich verzehren.

Für welche Variante Sie sich zum Äpfel entsaften auch immer entscheiden: Waschen Sie die Früchte vor der Durchführung der jeweiligen Methode zunächst gründlich und entfernen Sie alle braunen Stellen. Diese würden die Qualität des Saftes nämlich ausschließlich negativ beeinflussen.

Ob Sie die Äpfel schälen und entkernen müssen, hängt vom jeweiligen Gerät ab. In einen leistungsstarken Zentrifugenentsafter beispielsweise können Sie die Äpfel samt Schale einführen.

Zu guter Letzt noch ein kleiner Tipp, wie Ihr Apfelsaft nicht braun gerät: Fügen Sie diesem einfach den Saft einer frisch ausgepressten Zitrone hinzu. Diese verhindert nämlich die unschöne, bräunliche Trübung.

Was muss ich beachten?

Bei der Herstellung von Apfelsaft sollte man immer darauf achten, einwandfreies Obst zu verwendet. Fauliges oder schimmliges Obst sollte niemals verwendet werden. Darüber hinaus sollte im besten Fall ausschließlich ungespritztes Bio-Obst zur Saftherstellung dienen. Die Schalen der Äpfel sind gute Nährstofflieferanten und können bei ungespritztem Obst mitgepresst werden.

Wer Äpfel entsaften möchte, die konventionell angebaut wurden, sollte diese immer gut waschen und die Schale bestenfalls entfernen.

Insgesamt ist das Herstellen von Saft aus Äpfeln eine sehr gute Möglichkeit, das Obst lange haltbar zu machen. Je nach Verfahrensweise beim Äpfel entsaften, ist der Gehalt an Nährstoffen, wie Vitaminen und Enzymen, jedoch sehr unterschiedlich. Wenn die Möglichkeit besteht, sollten die Äpfel möglichst kalt gepresst und der Saft sofort getrunken werden.Wie Äpfel entsaften?

Frischer Saft ist ungefähr 3 Tage haltbar, wenn er im Kühlschrank aufbewahrt wird. Um den frischen Saft länger genießen zu können, kann er auch portionsweise eingefroren werden. Hier bleibt der Apfelsaft ungefähr für ein Jahr lang haltbar, ohne dafür erhitzt werden zu müssen.

Zur Verarbeitung großer Apfelmengen ist es aber auch sinnvoll, den frischen Apfelsaft zu pasteurisieren. Dadurch geht zwar ein Teil der Nährstoffe verloren, aber der Saft ist immer noch ein gesundes Getränk. Gerade im Winter deckt er einen Teil des täglichen Nährstoffbedarfs.

Um den Apfelsaft haltbar zu machen, sollte man aber immer darauf achten, möglichst steril zu arbeiten. Egal ob mit der Obstpresse oder im Thermomix: Der Apfelsaft sollte in sauberen Gefäßen verarbeitet werden. Fauliges oder gar schimmliges Obst sollte niemals verwendet werden, um zu verhindern, dass der Saft verdirbt.

Zum Aufbewahren des Saftes sollten nur ausgekochte, fest verschließbare Flaschen benutzt werden. Das Sterilisieren der Flaschen kann im Wasserbad oder auch im Backofen bei 120 Grad steriliert. Auch die Deckel müssen abgekocht werden. Hier sollte darauf geachtet werden, dass das Material des Deckels dafür geeignet ist und der Deckel luftdicht abschließt.

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