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Saft kaufen oder Saft selber machen?

Wann lohnt es sich, Fruchsaft selber zu machen?

Viele Personen, die gerne Säfte trinken, werden schon einmal darüber nachgedacht haben, diese selbst herzustellen. Schließlich liefern die enthaltenen Früchte viele Vitamine und Spurenelemente, sodass diese Getränke ausgesprochen gesund sind. Meistens scheitert die Umsetzung allerdings an der Anschaffung des Geräts oder Bedenken, ob sich die eigenständige Zubereitung der Säfte wirklich lohnt.

Die Vor- und Nachteile beim Kauf des fertigen Saftes

Wer bereits fertig zubereiteten Saft kauft, profitiert natürlich von einigen Vorteilen. Dazu gehört in erster Linie der Komfort, denn die selbstständige Zubereitung entfällt hier: Der Aufwand besteht lediglich aus dem Einkauf selbst. Damit geht auch eine gewisse Zeitersparnis einher. Weiterhin ist gekaufter Saft in der Regel günstiger. Das Obst, das für einen Liter Fruchtsaft benötigt werden würde, kostet nicht selten doppelt so viel wie ein fertig zubereiteter Saft.

Beispiele einwandfreien Safts

Açaí Beere fertiger SaftUm den wertvollen Mangostinsaft zu erzeugen, wird die Frucht von Hand geerntet und das gewonnene Fruchtfleisch anschließend schonend zu Saft verarbeitet. Das geschieht in einer Art und Weise, die sicherstellt, dass die Wirkstoffe in hoher Konzentration erhalten bleiben – ohne jegliche Zusatzstoffe.

Ein weiteres Musterbeispiel für einen unbedenklichen gekauften Saft stellt der Saft der Açai Beere dar: Zumeist wird das Püree, welches die Basis des letztendlichen Safts bildet, lediglich mit Apfelsaft verdünnt, um den teils gewöhnungsbedürftigen Geschmack genießbarer zu machen. Abgesehen davon erhalten Sie hier ein astreines Getränk voller hochwertiger Nährstoffe.

Nichtsdestotrotz hat der Kauf von fertigen Säften natürlich auch Nachteile. Dazu gehört vor allem der Faktor, dass in industriell produzierten Säften häufig sehr viel zusätzlicher Zucker steckt. Dieser schmeckt zwar lecker, jedoch macht das den eigentlich gesunden Saft zu einem ungesunden Getränk. Zudem gehen bei der Produktion wichtige Inhaltsstoffe verloren, während Konservierungs- und andere Zusatzstoffe hinzugegeben werden. Damit erweist sich der gekaufte Saft nicht selten als Kalorienbombe, die fälschlicherweise als Teil gesunder Ernährung vertrieben wird.

Deshalb lohnt sich die Herstellung von eigenem Saft

Immer mehr Menschen möchten Ihren Saft daher selbst herstellen. Damit vermeiden sie in erster Linie das Problem, nicht zu wissen, woraus der Saft genau besteht. Hier können Sie selbstverständlich genau die Zutaten verwenden, die Sie bevorzugen – um einen gesunden Saft zu erhalten, sollten Sie sich jedoch auf entsprechende Lebensmittel wie Kräuter, Obst und Gemüse beschränken. So wird der selbst produzierte Saft zum gesunden Nahrungsmittel.

Saft selber machen: Selbstversorgung mit NutzgartenDie Herstellung von eigenem Fruchtsaft ist allerdings auch deshalb vorteilhaft, weil Sie damit unabhängiger sind. Wenn die verwendeten Früchte auch noch im eigenen Garten herangezogen wurden, werden Sie mit der Herstellung der Säfte zu einem kleinen Teil zum Selbstversorger!

Dies löst auch das Problem vieler Gartenbesitzer, am Ende der Saison nicht zu wissen, wie das ganze Obst verwertet werden soll. Nicht zuletzt schmeckt der eigens hergestellte Saft in der Regel deutlich besser als ein Industrieprodukt.

Allerdings muss auch beachtet werden, dass die Herstellung von eigenem Saft mit finanziellem und zeitlichem Aufwand einhergeht. So muss zum Beispiel eine Saftpresse oder ein Dampfentsafter angeschafft werden, um die Fruchtsäfte möglichst effizient herzustellen.

Darüber hinaus muss für die Produktion etwas Zeit eingeplant werden – am besten werden hier in einem Durchgang möglichst viele Liter Saft produziert, sodass sich das Herstellungsverfahren auch lohnt.

Das passende Gerät finden

Beim Kauf des Geräts haben Sie die Wahl zwischen einer Saftpresse und einem Dampfentsafter. Auch Zentrifugenentsafter, Zitruspressen, Mixer und die Methoden mit einem Sieb oder einem Schnellkochtopf sollten in Betracht gezogen werden.

Champion Entsafter - Saftpresse Beispiel

Champion Entsafter – schonende Saftpresse

So müssen die Früchte nämlich nicht unbedingt mit einem eigens angeschafften Gerät in Saft verwandelt werden, sondern können auch in einem Schnellkochtopf weich gekocht und anschließend durch ein Tuch abgesiebt werden.

Die Möglichkeit des Mixens geschieht dagegen besonders schnell, denn hier müssen die Zutaten einfach zerkleinert in den Mixer gegeben werden – fertig.

Wenn Sie sich dennoch für ein Entsafter-Gerät entscheiden, lohnt es sich, vor der Wahl einen Vergleich der einzelnen Produkte heranzuziehen: Die jeweiligen Modelle unterscheiden sich nämlich enorm hinsichtlich ihrer Funktionen.

Wer nur Zitrusfrüchte verwendet, ist mit einer Zitruspresse gut beraten. Der Dampfentsafter eignet sich für verschiedenste Zutaten, während in einem Zentrifugenentsafter wirklich nur Obst eingesetzt werden sollte. Eine Saftpresse ist ebenfalls sehr flexibel einsetzbar aber zumeist teurer in der Anschaffung, geht allerdings auch mit teils geringerem Aufwand einher.

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Wer sich entscheidet, Saft selbst herzustellen, trifft also prinzipiell eine sehr sinnvolle Entscheidung, denn so wird eine eigenständige Saftproduktion und eine gesündere Ernährung erzielt. Allerdings sollte die Anschaffung des Entsaftungsgeräts sehr gut überlegt sein, denn das jeweilige Produkt sollte zu den eigenen Bedürfnissen und Anforderungen passen.

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