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Gesunde Schlafoptimierung

Gesunder Schlaf ist mehr als nur eine angenehme Nachtruhe. Es steckt mehr hinter einer entspannenden Schlaferfahrung als manch einer vermuten mag, denn das Energiepensum im Alltag hängt direkt mit dem vorangegangen Schlaf zusammen.

Wer nachts gut schlummert, kann am Tage sehr viel mehr leisten und fühlt sich fit, verglichen mit jemandem, der sich die halbe Nacht im Bett hin und her gewälzt hat.

Effektive Schlafoptimierung ist leichter gesagt als getan. Mit einigen Tricks können Sie ihren Schlaf aber dennoch langfristig verbessern. Hierbei spielt die Ernährung natürlich auch eine wichtige Rolle, welche Sie mit den von uns bereits ausführlich vorgestellten Saftkreationen einfach gesünder gestalten können.

Schlafender Mann

Das können Sie tun…

Damit Sie ausgeruht in den Tag starten können, sollten Sie ihre Schlafqualität erhöhen, indem Sie ein paar der folgenden Punkte beachten:

1. Schlafumgebung

Stark befahrene Straße

Geräuschpegel beim Schlafen: Stark befahrene Verkehrsstraße

Das Schlafzimmer sollte ein ruhiger Ort sein, an den Sie sich zurückziehen können. Zum tatsächlichen Entspannen spielt die Schlafumgebung eine wichtige Rolle, daher sollte das Schlafzimmer beispielsweise nicht an einer viel befahrenen Straße liegen, welche selbst nachts noch laute Geräusche von sich gibt.

Der Geräuschpegel an einer viel befahrenen Straße bringt oftmals 80 Dezibel zustande. Schon ab 50 Dezibel wirken Geräusche störend und beeinflussen somit auch Ihre Schlafqualität.

2. Raumtemperatur

Raumtemperatur durch Heizung kontrollierenDer zweite Punkt in Sachen Schlafqualität ist die Raumtemperatur. Ist es im Raum zu kalt oder zu warm, kann das den Schlaf erheblich stören und eine unruhige Nacht bedeuten.

Eine Temperatur zwischen 15 und 18 Grad Celsius ist ideal, hier kommt es aber selbstverständlich auf die eigenen Vorlieben an. Ob es nun 15 Grad oder doch 18 Grad sein sollen, ist voll und ganz Ihnen überlassen.

3. Lichtquellen

Störfaktor Licht

Störfaktor Licht

Störquelle Licht. Licht ist für den Körper ein Zeichen für anstehende Aktivität. Wird es im Sommer früh hell und ist das Zimmer nicht entsprechend abgedunkelt, stört diese Helligkeit oftmals den Schlaf.

Für unseren Biorhythmus ist Licht ein natürlicher Muntermacher, daher sollten auch nachts diverse Lichtquellen eliminiert werden. Um morgens frisch in den Tag zu starten, heißt es in den Wintermonaten hingegen “Licht an“.

4. Routinierter, aktiver Tagesablauf

Ein gesunder und aktiver Tagesablauf. Wer über den Tag viel aktiv ist, sich sportlich betätigt und außerdem weitestgehend gesund ernährt, der hat schon für eine erholsame Nacht vorgesorgt.

Außerdem können Radio– sowie Funkwecker (Unsere Empfehlung: www.funkwecker-radiowecker.de) eine gesunde Schlafroutine fördern und dabei helfen, einen routinierten Ablauf über Wochen hinweg tatsächlich einzuhalten.

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5. Biorhythmus

Der Biorhythmus. Unser Biorhythmus ist eine tolle Sache, wenn man ihn denn nutzt sowie hegt und pflegt.

Dabei können Sie Ihren Biorhythmus trainieren und sich angewöhnen, immer zu einer bestimmten Uhrzeit zu Bett zu gehen. Im Rahmen der Eingewöhnungsphase können Ihnen beispielsweise Funkwecker behilflich sein, die Sie an Ihre Schlafenszeit erinnern und Sie zu einer bestimmten Uhrzeit morgens sanft aufwecken.

Werden die Schlaf- und Aufstehzeiten selbst am Wochenende beibehalten, können Sie sogar dem berüchtigten Montagstief entfliehen.

6. Ernährung/Bewegung

Bewegung und Ernährung. Schon kleine Veränderungen in Sachen Bewegung können ihre Schlafqualität signifikant verbessern. Nehmen Sie doch einfach mal die Treppe statt des Aufzugs, genießen Sie in der Mittagspause einen kleinen Spaziergang an der frischen Luft, oder starten Sie mit Sport in den Tag. Das trägt abseits der Schlafverbesserung auch dazu bei, den Kopf mal wieder freizubekommen.

Üppige Mahlzeiten am Abend können dem Schlaf in die Quere kommen. An dieser Stelle bietet es sich an, gegen 18:00 oder 19:00 Uhr die letzte Mahlzeit zu sich zu nehmen, welche dann auch nicht allzu fetthaltig sein sollte.

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Mit der Anwendung dieser Tipps ist eine nachhaltige Verbesserung der Nachtruhe möglich, um so schon bald frisch, ausgeruht und ernergievoll den Tag zu beginnen. Es mögen kleine Veränderungen sein, die aber letztlich eine große Wirkung erzielen können.

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