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Saftfasten

Mit dem Begriff des Fastens kann jeder von uns etwas anfangen. Der Mensch verzichtet dabei auf die Nahrungsaufnahme innerhalb eines bestimmtes Zeitraums und bezweckt damit eine Entschlackung seines Körpers, insofern das Fasten nicht religiöser Natur entspringt.

Saftfasten Detox SaftMedizinisch umstritten ist noch immer, ob diese Methode wirklich effektiv und empfehlenswert ist. Aber es gibt eine entspanntere und gesündere Alternative: Das Saftfasten! Dabei sind Säfte aller Art erlaubt und lediglich auf feste Nahrung wird während der Fastentage verzichtet. Hier finden Sie Anregungen und Informationen für das Fasten mit Säften.

Ist Saftfasten wirklich gesund?

Ja! Denn Sie müssen während dieser Phase auf keinen Fall auf wichtige Nährstoffe verzichten. Im Gegensatz zum reinen Fasten, das Ihnen Energie entzieht, kann Ihr Körper beim Saftfasten nur gewinnen. Denn Sie entschlacken dabei mit purem Obst und Gemüse und erleben deshalb keinen Mangel – erst recht nicht an Vitaminen.

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Schwindel und Hunger sind dabei nicht Ihr täglicher Begleiter und deshalb ist auch nicht damit zu rechnen, dass es während dieser Zeit zu Frust kommt. Sie sind morgens nicht müde und völlig unbrauchbar, sondern verspüren vielleicht sogar das komplette Gegenteil: Energie und einen klaren Kopf!

Doch auch beim gesunden Saftfasten gilt eines: Sobald Sie sich unwohl fühlen, ist es Zeit, die Entschlackung zu beenden und wieder zur normalen Nahrungsaufnahme zu wechseln. Die Voraussetzung für das Gelingen einer Entschlackungskur ist immer, dass der Mensch sich dabei wohl fühlt und sich nicht selbst zum Erfolg quälen muss. Wohlfühlen steht an erster Stelle!

Wenig Vorbereitung und viele Möglichkeiten

Mit dem richtigen Entsafter geht es los. Den sollten Sie in Ihrer Küche vorfinden, denn ohne ihn wird das Auspressen von Obst und Gemüse sehr mühsam und viel kostbare Zeit in Anspruch nehmen. Ein Entsafter übernimmt diese Arbeit innerhalb weniger Minuten. Und dann müssen Sie lediglich überlegen, auf welches Obst und Gemüse Sie die nächsten Tage Lust haben.

Ihrer Fantasie für das Zusammenstellen von Säften sind keine Grenzen gesetzt und Sie dürfen dabei ebenso klassisch wie auch experimentierfreudig sein. Äpfel, Kiwis, Orangen, Spinat … aus fast allem lässt sich leckerer Saft erzeugen. Verzichten Sie bei der Zubereitung auf weitere Zutaten, denn das Saftfasten sieht lediglich die Aufnahme von frischen Säften aus Obst und Gemüse vor.

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Keinesfalls sollten Sie Zucker hinzugeben. Gesund ist diese Variante des Fastens nur deshalb, weil Sie dabei ein Höchstmaß an Vitalstoffen zu sich nehmen, während Sie schädliche Substanzen gänzlich meiden. Dieses Prinzip sollten Sie durch die zusätzliche Verwendung von Industriezucker nicht negativ beeinflussen. Außerdem enthält Obst von Natur aus schon jede Menge Fruchtzucker, der Ihnen den Entzug erleichtern wird.

Fasten, solange es Ihnen gut tut

Manchmal reagiert unser Körper auf eine drastische Umstellung mit einer Abwehrreaktion. Vielleicht sind Sie so viel Obst und Gemüse in roher Form nicht gewohnt und entwickeln deshalb sogar Magenprobleme. Sobald es ihnen beim Saftfasten nicht mehr gut geht, ist es für Sie an der Zeit, eine Pause einzulegen, damit sich Magen und Darm erholen können.

Beispielsaft fürs SaftfastenAchten Sie beim Fasten außerdem darauf, dass Sie eine ausreichende Menge an Wasser zu sich nehmen. Auch Obst und Gemüse können die empfohlenen 2 Liter Wasser täglich nicht ersetzen. Wenn Sie sich aber gut fühlen, dann kann das Fasten mit Saft für Ihren Körper ein großer Gewinn sein.

Unsere Nahrungsaufnahme ist im Alltag getragen von Dingen, die wir nicht benötigen und die uns sogar schaden: Zu viel Fett und zu viel Zucker – um nur mal zwei der größten Übeltäter zu nennen. Genau diese umgehen Sie im Rahmen des Saftfastens. Und damit erreichen Sie tatsächlich eine Entgiftung – also eine Entschlackung – Ihres Körpers. Die meisten Menschen verlieren außerdem unweigerlich an Gewicht, wenn Sie mit dem Fasten beginnen, was sich aufgrund der niedrigen Kalorienzufuhr leicht erklären lässt.

Mut zur Freude

Die gesunde Version der Fastentage macht vor allem großen Spaß! Sie werden dabei nicht das Gefühl haben, auf etwas verzichten zu müssen, und können trotzdem süße Leckereien genießen. Ein Fruchtsaft ist süß, ein Gemüsesaft kann herzhaft schmecken und Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Mit dem richtigen Entsafter wird das Ganze zur unkomplizierten Freude. Viel Spaß beim Ausprobieren!



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