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Vorteile von frisch gepresstem Saft

Die Vorteile

Je stressiger und hektischer das Alltagsleben ist, desto weniger Zeit bleibt für die Zubereitung ausgewogener Mahlzeiten, die den Körper mit allem Notwendigen versorgen. Säfte sind die idealen Ernährungshelfer. Denn sie bieten Ballaststoffe, pflanzliche Eiweiße, Vitamine, Mineralien und Enzyme in konzentrierter und schnell zu konsumierender Form.

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Geschmackvoll sind sie noch obendrein. Ein ausgewogener Speiseplan kann schädlichen Umwelteinflüssen gegensteuern und Schäden durch Stress, Schlafmangel oder UV-Strahlung vorbeugen. Aber warum Säfte und kein ganzes Obst und Gemüse? Und vor allem: Welche Vorteile bringt es, Säfte selbst frisch zu pressen?

Warum Saft?

Frisch gepresster KarottensaftSäfte sind schnell hergestellt und konsumiert – ein wichtiger Faktor im hektischen Alltag. Der Körper benötigt zudem vergleichsweise kaum Energie, um die Faserstoffe der Früchte und des Gemüses zu verdauen. Das ist gerade für bereits geschwächte Menschen von Belang. Somit stehen die wertvollen Vitalstoffe zügig zur Verfügung.

Hinzu kommt, dass gerade Kinder oftmals lieber Saft trinken, als das eigentliche Obst zu essen. Säfte sollten jedoch kein Ersatz, sondern eine Ergänzung sein, da gesunde Menschen auch die Ballaststoffe aus dem ganzen Obst oder Gemüse als Teil ihrer Ernährung benötigen.

Dadurch, dass heutzutage oft unreifes Obst geerntet und transportiert wird, ist der Vitamingehalt geringer als früher. Gerade deswegen ist Saft eine hervorragende Ergänzung, um Vitamine in großer Zahl zuzuführen, ohne durch zusätzliche Ballaststoffe den Darm zu belasten.

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Ist selbst gepresst besser?

Frisch gepresste Säfte sollten so schnell wie möglich verzehrt werden – jede Lagerung bedeutet Vitamin- sowie Mineralienverluste. Bei eigener Pressung ist gewährleistet, dass keinerlei unerwünschte Zusatzstoffe im Saft enthalten sind, oder er mit Hitze pasteurisiert wurde, was wiederum viele Enzyme und Vitamine zerstören würde.

Marken- oder Discounter-Entsafter?Säfte aus Fruchtsaftkonzentrat werden konserviert und im Verkaufsland wieder verdünnt, und oftmals sogar noch mit Zucker oder Süßstoffen versetzt. Ideal ist der eigene Entsafter bei Saftkuren, die über eine Woche hinweg verschiedenste, stets frisch zubereitete Säfte voraussetzen.

Vor allem bieten selbst gepresste Säfte eine Bandbreite an Geschmacks- und Vitaminkombinationen, die kein noch so gut sortierter Supermarkt anbieten kann: Fenchelsaft oder Löwenzahnsaft beispielsweise, oder Spinat- und Weizengrassaft. Den Kombinationen sind nur die Grenzen des eigenen Geschmacks gesetzt. Und kein noch so guter fertig gekaufter Saft reicht je an den Geschmack eines frisch gepressten Saftes heran!

Welche Entsafter sind empfehlenswert?

Es gibt drei Hauptkategorien von Entsaftern: Saftpressen, Dampfentsafter oder Zentrifugenentsafter. Bei Zentrifugenentsaftern wird das Füllgut mittels Zentrifugalkraft ohne Vorschneiden entsaftet, wobei allerdings Sauerstoff eingewirbelt wird, was den Vitamingehalt verringert.

Dampfentsafter leiten Wasserdampf durch das Füllgut, wodurch die Zellwände aufgebrochen werden und der Saft abfließen kann. Die Saftgewinnung ist schonend, Arbeits- und Reinigungsaufwand sind allerdings höher, und für das schnelle Glas Saft zwischendurch sind diese Modelle ungeeignet.

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Saftpressen extrahieren den Saft aus Obst und Gemüse, indem sie mit mechanischem Druck (Presswalze oder Schneidwerk) Trester und Saft trennen. Eine Sonderform hiervon sind Zitruspressen, die nur für Zitrusfrüchte geeignet sind und manuell oder mit Strom betrieben werden. Dies sind die preisgünstigsten Modelle, während die „Allrounder“-Saftpressen das teuerste Segment darstellen, aber auch besonders vitaminschonend sind und auch mal schnell kleine Mengen entsaften.

Entscheidend für die Auswahl ist der Bedarf: Wer nur gelegentlich ein oder zwei Gläser Saft aus Zitrusfrüchten möchte, ist mit der preisgünstigen und schnell zu reinigenden Zitruspresse gut bedient. Große Mengen auch harter Obst- und Gemüsesorten oder auch an Kräutern und Gräsern lassen sich am besten im Dampfentsafter verarbeiten. Dieser ist aber auch aufwendiger im Aufbau und in der Wartung. Das beste Allzweckgerät sind Saftpressen, die so gut wie jedes gewünschte Füllgut entsaften. Gleichzeitig sind sie schnell zu reinigen und auch für wenig Saft bestens geeignet.

Weitere Kriterien für die Auswahl sind zum Beispiel: Sind alle Teile spülmaschinengeeignet? Wie ist die Motorleistung? Ist der Saftauffangbehälter inklusive? Wie sehr muss das Füllgut vorab zerkleinert werden?

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Kosten

Frischgepresste Säfte müssen den Kostenvergleich mit hochwertigen Säften aus dem Supermarkt nicht scheuen. Was die Geräte anbelangt, sind Zitruspressen ab zehn Euro zu haben, während Zentrifugenentsafter und auch Saftpressen 100 bis 600 Euro kosten. Bei Gastronomie-Profigeräten ist nach oben kein Preislimit. Sehr gute Allround-Entsafter mit großem Einfüllschacht und Saft- sowie Trester-Fassungsvermögen sind beispielsweise der Philips HR1871/10 Advance oder der Gastroback 40127 Design Multi Juicer VS.



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